MEHR ALS STERNENSTAUB. Eine Liebeserklärung an das Leben

Letzte Änderung: 30.August 2016 (Gedankenskizze)

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Es ist soweit.

Nach 67 Jahren habe ich jetzt, nach vielen vergeblichen Anläufen, einen Punkt erreicht, ab dem ich (neben einem eher technischen Buch, an dem ich mit anderen arbeite), ein Buch beginne, das eine Liebeserklärung an das Leben ist.

Nicht irgendein Leben, nein DAS LEBEN, zu dem wir alle gehören.

 

ERGÄNZUNG 1 30.8.2016

Gedankenskizze der wichtigsten Einflussfaktoren zur Möglichkeit des hss auf der Erde
Gedankenskizze der wichtigsten Einflussfaktoren zur Möglichkeit des hss auf der Erde

Beim Nachdenken über die vielfältigen Aspekte, die ineinander spielen, wenn man versucht, das komplexe Phänomen des Lebens mit dem homo sapiens (sapiens) als Teilmoment zu verstehen, habe ich obige Gedankenskizze notiert. Sie ist immer noch grob und unvollständig, kann aber schon mal erahnen lassen, womit wir es zu tun haben, wenn wir uns dem Menschen und seinem Geheimnis widmen wollen.

ERGÄNZUNG 2 30.8.2016

Eine physikalische Begründung, warum wir davon sprechen können, dass jeder homo sapiens (sapiens) aus Sternenstaub besteht, findet sich in der Beprechung zum Buch von L.A.Kraus, Teil 2. Die interessantecFrage, warum wir mehr als Sternenstaub sind, wird bei L.A.Krauss aber nicht beantwortet.

Weiterer Text folgt.

 

  1. Ein erster Text, der zum Sternenstaub gehören kann, ist der Blogeintrag WIR SIND DAS PROBLEM – WIR SIND ABER AUCH DIE LÖSUNG. Eine Notiz, die.

Über cagent

Bin Philosoph, Theologe, Kognitionswissenschaftler und hatte seit 2001 eine Vertretungsprofessur und ab 2005 eine volle Professur im Fachbereich Informatik & Ingenieurswissenschaften der Frankfurt University of Applied Sciences inne. Meine Schwerpunke ab 2005 waren 'Dynamisches Wissen (KI)', 'Mensch Maschine Interaktion (MMI)' sowie 'Simulation'. In dieser Zeit konnte ich auch an die hundert interdisziplinäre Projekte begleiten. Mich interessieren die Grundstrukturen des Lebens, die Logik der Evolution, die Entstehung von Wissen ('Geist'), die Möglichkeiten computerbasierter Intelligenz, die Wechselwirkungen zwischen Kultur und Technik, der mögliche 'Sinn' von 'Leben' im 'Universum'. Ab 1.April 2017 bin ich emeritiert. Neben ausgewählten Lehrveranstaltungen (z.B. 'Meditation als kulturelle Praxis' und 'Kommunalplanung und Gamification. Labor für Bürgerbeteiligung') arbeite ich zunehmend in einem integrierten Projekt mit Theorie, neuem Typ von Software und gesellschaftlicher Umsetzung. Die einschlägigen Blogs sind weiter cognitiveagent.org, uffmm.org sowie oksimo.org